Anteilnahme zum Tode von Frank Gerhard

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Mit großem Bedauern und tiefer Betroffenheit habe ich vom unerwarteten Tod des Bürgermeisters der Stadt Ludwigsfelde, Frank Gerhard, Kenntnis erhalten.

 Er war ein sehr tüchtiger Bürgermeister und hat sich um die Stadt Ludwigsfelde sehr verdient gemacht.

Ich werde Frank Gerhard stets in ehrendem Gedenken bewahren.

Mein Mitgefühl gilt seiner Frau und der Familie.

Christoph Schulze

„Quo vadis Bahnhof Klasdorf“

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„Quo vadis Bahnhof Klasdorf“

Zur Zukunft des Bahnverkehrs im ländlichen Raum

Der Einladung zu einer Info-Veranstaltung im Bahnhof Klasdorf am Donnerstag, dem 12.2.2015 zwischen 13 und 15 Uhr,  folgten 18 Interessierte. Die Runde war auf Anregung von MdL Micheal Jungclaus zustande gekommen. Der Landespolitiker traf pünktlich um 15.05 mit dem RE 3 ein. Zuvor hatte er den Bahnhof  in Drahnsdorf besucht und will in diesem Jahr noch viele Haltepunkte anfahren: 60 vermeintlich „nachfrageschwache“ Stationen könnten in ihrem Fortbestand gefährdet sein, wie Junglaus ausführte. Auch Klasdorf könnte, wenn man die Fahrgastzahlen als Kriterium überhaupt gelten lässt, mit 27 Ausstiegen an Wochenendtagen dazugehören.  Denn es kursiert eine willkürliche Setzung von mindestens 50 Ein- und Ausstiegen täglich, die Voraussetzung seien für den Fortbestand des Betriebes eines Haltepunktes.

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Nicht mit unseren Stimmen! - Erhöhung der Abgeordnetenbezüge beschlossen

BVB/FREIE WÄHLER - Abgeordnete verweigern Erhöhung der Abgeordnetenbezüge die Zustimmung

Christoph Schulze kleinPeterVida   Schuelzke

Ja, das neue Bezahlungsmodell für die Landtagsabgeordneten ist transparenter als das Alte. Ja, es wurde dafür vom Bund der Steuerzahler gelobt. Und: Ja, auch die regelmäßige Erhöhung auf Grundlage der Einkommensänderung in bestimmten Brandenburger Berufsgruppen ist darin verankert.

Doch war es wirklich nötig, die erste Erhöhung kaum 4 Monate nach Einführung des neuen Modells durchzuführen? Immerhin war dadurch die Bezahlung der Abgeordneten bereits kräftig gestiegen - von 4.731,52 EUR auf auf 7.510 EUR. Doch kaum ein Vierteljahr später sollten es schon wieder 3,1% mehr sein. Welches Zeichen sendet man damit an die Brandenburger, die seit Jahren unter Sparmaßnahmen und Kürzungen zu leiden haben?

So klangen auch die Reden der Abgeordneten für viele Bürger manchmal wie Hohn. Man beweihräucherte sich zumeist gegenseitig und wurde nicht müde zu betonen, dass das neue Modell transparent sei und der Bund der Steuerzahler es gelobt hatte. Dass er dies aufgrund der Transparenz tat, und nicht wegen Höhe der nun noch mal erhöhten Bezüge, störte die Redner nicht.

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