Pressemitteilung Stimme gegen Fluglärm 16.12.2015 - Engpass in Schönefeld Gemeinde gehen wegen Briefwahlanträgen für Volksbegehren die Umschläge aus

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Der Flughafen-Gemeinde Schönefeld gehen wegen der regen Bürgerbeteiligung am Volksbegehren gegen den BER-Ausbau die Briefumschläge aus. Auf Nachfrage der Kampagne „Stimme gegen Fluglärm“, weshalb sich die Versendung vieler Briefwahlanträge verzögere, teilte die Gemeinde mit, dass ihr die kostenfreien Rückumschläge ausgegangen seien und man auf eine neue Lieferung warten müsse. Die Initiatoren des Volksbegehrens äußerten Ihr Verständnis und ihre Freude über die rege Beteiligung der Bürger in Schönefeld, obwohl deren Bürgermeister zu den engagiertesten Unterstützern des Flughafens gehört.

Noch bis zum 18. Februar 2016 können Brandenburgerinnen und Brandenburger ab 16 Jahren sich am Volksbegehren gegen den BER-Ausbau beteiligen. Die Eintragungslisten liegen in den Rathäusern aus. Auf der Seite www.stimme-gegen-fluglärm.de können die Briefwahlunterlagen ebenfalls bequem angefordert werden. Betroffene Anwohner und Umweltinitiativen wollen den künftigen Flughafen Schönefeld auf zwei Start- und Landebahnen beschränken und eine maximale Kapazität von 360.000 Flugbewegungen im Jahr festschreiben.

Von der Erweiterung des Flughafens befürchten die Kritiker eine Verdoppelung der bislang geplanten Flugbewegungen und damit noch mehr Fluglärm und eine höhere Umweltbelastung. 

Ansprechpartner für die Presse:

Alexander Fröhlich

Mobil: 0176-10034887

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Web:  www.stimme-gegen-fluglaerm.de

 

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