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Inbetriebnahme Südbahn am 2. Mai ohne Schallschutz - ist doch egal, was das Gesetz sagt oder die Regierung versprochen hat

Resümee aus der Anhörung des Landtages Brandenburg zur Lage des Schallschutzes am BER

Wenn man dem Flughafen und deren Vertretern glaubt ist mit der Vorbereitung und Umsetzung des Schallschutzes alles in Ordnung, bis auf ein paar marginale Problemfelder, für die aber der Flughafen bzw. die Flughafengesellschaft FBB, nicht in ihre Verantwortlichkeit fallen.

Wenn man aber die anderen Anzuhörenden, wie z.B. den

  1. Bürgerinitiativen
  2. Bürgermeistern von Umlandgemeinden
  3. Der Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden
  4. Vertretern des Dialogforums
  5. Mitarbeitern des Flughafenberatungszentrums
  6. Unabhängigen Ingenieuren und Wissenschaftlern

hört und denen glaubt, dann lautet das Fazit: Nichts ist in Ordnung.

  1. Fazit: Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Südbahn BER am 2.5. 2015 wird nur ein minimaler Anteil der Betroffenen (5-10%) Schallschutz bekommen haben
  2. Fazit : Das Brandenburger-Ministerium wird den Flughafen gewähren lassen und trotz fehlendem Schallschutz den Flugbetrieb passieren lassen
  3. Fazit: Der Schallschutz den der BER respektive die FBB den Bürgern anbietet ist in großen Teilen „schöngerechnet“ und entspricht nicht den Anforderungen.
  4. Fazit: Das Ministerium lässt die FBB auch in Sachen Schallschutz umfassend gewähren und sieht keine Gründe zum Eingreifen

Was nützen Rechte, wenn die Regierung das Recht weichspült, nicht zu den Bürgern steht und einen Staatskonzern (FBB) freie Hand lässt


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