Pressemitteilung 2.11.2016 - In Brandenburg entscheiden nicht Leistung und gute Ideen sondern das richtige Parteibuch

Christoph Schulze 300 kompIn Brandenburg entscheiden nicht Leistung und gute Ideen sondern das richtige Parteibuch

Zum Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 17.10.2016 – „Ortwin Baier ist wieder SPD-Mitglied“

„Diese Ein-Parteien-Wirtschaft wollten wir doch 1989 abschaffen“

In der Märkischen Allgemeinen Zeitung sagte am 17.10.2016 Erik Stohn, der SPD-Kreisvorsitzende, zur Rückkehr zur SPD von Ortwin Baier, dem Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, Zitat: „Denjenigen, die immer das Hohelied der Parteilosigkeit singen, fehlen das Netzwerk und die Zugangswege zur Landes- und Bundesebene.". Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Ortwin-Baier-ist-wieder-SPD-Mitglied

„Schlimm an dieser Einstellung ist das offene Eingeständnis des SPD Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Erik Stohn, dass ohne das richtige Parteibuch kein Bürgermeister ordentlich für seine Gemeinde wirken kann. Brandenburg ist zur Beute der SPD geworden.“, kommentiert Christoph Schulze (BVB/FREIE WÄHLER) die aktuelle politische Situation im Land Brandenburg.

„Der Offenbarungseid von Erik Stohn zeigt, dass in unserem Land Brandenburg nicht Leistung und gute Ideen zählen, sondern man muss das richtige Parteibuch – möglichst das Parteibuch der SPD - haben, um seine Gemeinde voran zu bringen. Das wollten wir 1989 abschaffen. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Die wichtigen Ämter im Land werden sukzessive mit SPD und LINKEN Anhängern durchsetzt, die dann blockieren, wenn es parteipolitisch geboten ist.“, führt er weiter aus.

Es gibt Leute, die angesichts dieser Politik der Parteien die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und fragen: Was kann man tun? Wen kann man noch wählen? Wer macht bei diesem Parteienfilz nicht mit? Die Antwort ist ganz einfach: Für die gibt es die FREIEN WÄHLER im auf Gemeinde- und Kreisebene, im Brandenburger Landtag und im Europaparlament.


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